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Vom täglichen Elend im gobalen Kapitalismus. |
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Und etwas aus Facebook
für alle, die da nicht mitmachen… |
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16.08.2011 |
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Privatvermögen steigen deutlich
schneller als die Staatsverschuldung. Die Schuldenuhr ohne eine parallel
laufende Reichtumsuhr verzerrt die ganze Diskussion.
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03.08.2011 Es gibt ihn doch noch, den
respektablen Journalismus – und wenn es Down Under ist.
Immerhin: Der Deutschlandfunk hat den Text entdeckt… A band of US billionaires have the last
laugh Aus der
Presseschau des Deutschlandfunks vom 3.8.2011: BY GEORGE MONBIOT 03 Aug, 2011 04:00 AM The US debt deal's a coup for the rich
at the cost of America's poor. |
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Kommentar der Canberra Times:
Eine Bande von US Milliardären lacht zuletzt...
Mittwoch, 3. August 2011 um 16:53 ...In der
autralischen CANBERRA
TIMES ist zu lesen: Der US-Schulden-Deal ist ein Coup für die Reichen auf Kosten
der Armen in Amerika "Es gibt zwei
Wege, Staatschulden abzubauen: Die Steuern erhöhen oder die Ausgaben zu
verringern. Höhere Steuern bedeutet, den Reichen Geld abzunehmen. Ausgaben
kürzen bedeutet, den Armen Geld abzunehmen. Also versuchen in einer
Demokratie die Reichen die restlichen 99 Prozent der Bevölkerung davon zu
überzeugen, gegen ihre eigenen Interessen zu agieren und Steuerhöhungen
abzulehnen. In Amerika scheinen die Reichen damit Erfolg zu haben: Im
Kongress in Washington ist ihnen ein politischer Coup gelungen. Eine Handvoll
Milliardäre hat eine Eisenstange in das Radwerk des politischen Prozesses
geschoben. Über die Kandidaten, die sie gekauft haben, und mit Hilfe der 'Tea
Party', die ihre Interessen vertritt, zerstören sie das politische System und
bauen es ihren Interessen entsprechend wieder auf. (…)" http://www.dradio.de/presseschau/
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25.07.2011
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Knut Dörfel via Onlineaktivisten.de
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13.07.2011: Nahrungsmittelkrise
am Horn von Afrika: Millionen brauchen Unterstützung
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Helfen Sie CARE im Kampf gegen die Dürre und den Hunger
in Ostafrika und spenden Sie hier! Verschärft wird die
Nahrungsmittelkrise vor allem durch hohe Getreidepreise, den Tod ganzer
Viehherden und regionale Konflikte. In Mandera, Kenia, stieg der Preis für
Mais im Vergleich zum Vorjahr etwa um fast 60 Prozent. Aber nicht nur lokale
Hirten sind betroffen: Steigende Lebensmittel-und Treibstoffpreise erschweren
auch die Versorgung der Menschen in den Städten. Die kenianische Regierung hat die
Dürre bereits zur nationalen Katastrophe erklärt. In den weltweit größten
Flüchtlingslagern von Daadab im Norden Kenias, wo fast 367.000 Menschen
leben, ist die Situation besonders schwierig: Tausende Somalier sind
wochenlang gelaufen, um im Camp Hilfe zu bekommen. Viele von ihnen sind akut
unterernährt und dehydriert. Auch Fälle sexueller Gewalt gegen Frauen werden
verhäuft gemeldet. Die mehr als 1.000 Flüchtlinge, die jeden Tag in Daadab
neu eintreffen, belasten die ohnehin schon überstrapazierten Kapazitäten.
CARE verteilt Lebensmitteln aus dem UN-Welternährungsprogramm (WFP) an
Flüchtlinge in Dadaab. Ohne zusätzliche Finanzierung und Unterstützung werden
die Ressourcen allerdings bereits im September erschöpft sein. CARE-Hilfe am Horn von Afrika: |
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